Brünjes: „Bessere Beschäftigungsbedingungen und Vergütungen im Gastgewerbe durch allgemeinverbindlichen Entgelttarifvertrag“

Bremerhaven. Die Bremerhavener SPD begrüßt die Entscheidung des Bremer Senats, den Beschäftigten im Gastgewerbe bessere Beschäftigungsbedingungen und Vergütung zu ermöglichen: „Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner, hat dazu den Entgelttarifvertrag des Hotel- und Gaststättengewerbes für allgemeinverbindlich erklärt. Damit profitieren noch mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von den durch Tarifvertrag garantierten Lohnleistungen: Gute Arbeit braucht eine angemessene Vergütung“, so die stellvertretende Vorsitzende Janina Brünjes.

Ortsverein Mitte kritisiert die Schließung des Radarturmes

Der SPD Ortsverein Mitte reagiert damit auf die Berichterstattung der Nordseezeitung am 03. Juli 2018. Der Radarturm Bremerhaven muss mitten in der Hochsaison aus Personalnot die beliebte Aussichtsplattform schließen. Dies sei darauf zurückzuführen, dass die Bundesbehörde Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA), die für den Betrieb des Radarturmes zuständig ist, über Personalengpässe klagt. Die Mitarbeiter werden primär den Aufgaben im Amt nachgehen müssen, wozu die Betreuung der Besucher oder Führungen jedoch nicht gehören.

Pressemitteilung: SPD-Ortsverein Mitte unterstützt Online-Präsenz-Check

Für immer mehr Kunden sind lokale Unternehmen nur dann von Bedeutung, wenn sie diese im Internet finden können. Viele Bremerhavener Unternehmen, aber längst noch nicht alle verfügen über eine digitale Präsenz. Auf dem Forum Stadt + Handel am 30.05.2018 fand in den Räumen der IHK Bremen- Bremerhaven die Präsentation des Angebotes eines Online-Präsenz-Checks für Unternehmen statt. 

Pressemitteilung: Ortsverein Mitte begrüßt Wiederbelebung der Milchbar

Der SPD Ortsverein Bremerhaven Mitte begrüßt die Weiterentwicklung der Milchbar zu einem American Diner als neuen Anlaufpunkt in der Bremerhavener Innenstadt. Nach jahrelangem Still- und Leerstand in der traditionellen Milchbar mit vielem hin und her ist jetzt endlich eine verlässliche Perspektive für den vernachlässigten Standort in Aussicht. Nicht nur Schülerinnen und Schüler sondern auch viele ältere Mitbürger dürften mit Freuden der neuen Standortnutzung entgegensehen.